Wie alles begann:

Im Herbst 2015 habe ich zusammen mit dem neuen Besitzer die Schlawitzer Stube besucht, da die zum Verkauf im Internet angeboten wurde und der neue Besitzer seine objekte vorhatte zu verkaufen.

Ich war dabei da wir durch den Verkauf seiner Häuser auch gezwungen waren auszuziehen.

 

Die Stube war sehr gemütlich und warm weil der Holzofen an war. Man kam aus dem Staunen gar nicht raus weil sie von Peter und Erika Schweizer (für die, die Fam. Schweizer nicht kennen, diese legendäre Gaststaette war lange lange Zeit in deren Familienbesitz) rustikal und wie ein Museum eingerichtet wurde.

 

Wie aßen leckere Schnitzel mit Bratkartoffeln und Salat, ein Traum.

 

Der neue Besitzer und Fam. Schweizer kamen ins Gespräch über den Verkauf, Interesse war da, und der Deal wurde dann im Frühjahr 2016 vollzogen.

 

Wir bezogen 3 Wohnungen, meine erwachsene Söhne und ich, die teils noch nicht bezugsfertig waren, um dem neuen Eigentümer den schnellen Verkauf seiner Objekte zu ermöglichen, in der Hoffnung das der die Versprechungen von Zwischenzählern die eingebaut werden sollen, Renovierungsarbeiten usw schnellstens erledigt.

 

Mein Sohn pachtete die Schlawitzer Stube Anfang Mai und schauten Erika und Peter 4 Wochen lang über die Schultern vor der Übergabe. Ganz toll fand ich die Geschichten die Peter über jedes einzelne Sammlungsstück erzählt hat. Besonders vermisse ich aber das legendäre Salatrad.

 

Als dann der Schornsteinfeger bei einer Kontrolle dem neuen Verpaechter Auflagen bezueglich der Abzugshaube und Holzofen gab und der sich weigerte die zu erledigen, durften wir die Abzugshaube nicht mehr in Betrieb nehmen, (Kueche hatte kein Fenster) und der Holzofen wurde ausser Betrieb genommen. 

Dieser Ofen war mittlerweile die einzige Heizquelle, da der neue Besitzer nicht dafuer gesorgt hat mangels Heizoel die Zentralheizung in Betrieb zu nehmen.

 

Aber nicht nur die Schlawitzer Stube sondern auch die Wohnungen die wir bezogen haben konnten nicht beheizt werden, ein Herd in der Privatwohnung konnte nicht angeschlossen werden weil die Sicherungskaesten ueberlastet waren und somit die Schlawitzer Stube die einzigste Kochgelegenheit bot. Im Schlafzimmer der Heizkoerper komplett fehlte, das 2. Schlafzimmer im  1. Stock nur mittels einer Aluleiter gennutzt werden konnte, die neue Duschwanne in der WOhnung des Verpaechters ein halbes Jahr lag noch neu verpackt und es wurde eben nicht renoviert bzw repariert, das Grundstueck verwahrloste usw....

 

Somit kommen wir zum Thema Gaststaetten und Wohnungswechsel in den Schwanen....

 

Siehe Geschichte des Schwanen....

 

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